AG SOZIALES

Kunst ist Inbegriff menschlicher Lebensäußerung, sie ist als anregende und reflektierende Kraft für Stadt und Gesellschaft unverzichtbar. Darüber hinaus sind Kunst und Kultur Standortfaktoren, die eine Stadt unverwechselbar machen und ihr Anziehungskraft geben. Künstler und Künstlerinnen gehören trotz ihres hohen Bildungsniveaus und Ansehens in der Gesellschaft mit zu den Berufsgruppen mit den niedrigsten Einkommen. Die AG Soziales / Altersarmut setzt sich dafür ein, diese hochqualifizierten Menschen in ihrem Beruf arbeiten zu lassen und ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage, wo möglich, rechtzeitig zu stärken und ihre Wohn- und Ateliersituation zu sichern.

In der Künstlersozialkasse können sich Künstler zwar seit 1983 günstig krankenversichern, jedoch bleibt bei der Rente zu oft zu wenig übrig. Die Alterseinkünfte betragen durchschnittlich nur die Hälfte von dem, was andere Arbeitnehmer erhalten. Auch hier bemüht sich die AG Soziales / Altersarmut die Situation der Künstler und Künstlerinnen zu verbessern, indem sie das Problems öffentlich macht und Workshops und Diskussionsrunden mit Betroffenen, Politik und kompetenten Fachleuten organisiert.

Die AG Soziales / Altersarmut kämpft außerdem gegen Altersdiskriminierung in der Kunst, indem sie jährlich einen Negativ-Preis, den Pferdeapfel, an eine Institution verleiht, die unsinnige Altersbeschränkungen in ihren Ausschreibungen für Wettbewerbe voraussetzt.

News und Links

10.07.2019
Die AG Soziales kämpft nun weiter um die Umsetzung des einstimmigen, fraktionsübergreifenden Beschlusses des Kulturausschusses vom 13. Juni 2019, dass die Künstlersiedlung Golzheim auch Künstlersiedlung bleibt: zur Sendung

03.07.2019
Der Rat der Künste vergibt Negativ-Preis an den LVR: zum Artikel

03.07.2019
Der Rat der Künste zieht Bilanz und vergibt Schmähpreis:  zum Artikel

2.07.2019
Der Rat der Künste hat heute morgen einen Negativpreis gegen Altersdiskriminierung bei Ausschreibungen an den LVR für den Frauenkulturpreis mit der Altersgrenze von 40 Jahren verliehen.
Der Rat der Künste möchte damit zum Überdenken dieser Altersgrenzen anregen. Deshalb verleiht er nun erstmalig den Negativpreis, der sich gegen Altersdiskriminierung in künstlerischen Förderprogrammen richtet.
Der Preis hat die Form eines Pferdeapfels und bezieht sich auf das historische Pferdeapfelattentat gegen König Friedrich Wilhelm VI. auf der damaligen Düsseldorfer Kastanienallee (heute Königsallee) von 1848.
Hinter der Preisvergabe steht weniger die Absicht, Institutionen an den Pranger zu stellen, als vielmehr Altersgrenzen generell abzuschaffen, so wie es die Schweiz bereits praktiziert.
Wir haben uns gefreut, dass Frau Ulrike Kessing vom LVR persönlich gekommen ist, um den Preis entgegen zu nehmen und in die Diskussion einzusteigen. Vielleicht haben wir sie ja überzeugen können.
Danke an unseren Kollegen Christian Steinmetz für die Fotos.

18.06.2019
Der Film zu unserer Tagung „Von der Selbstausbeutung in die Altersarmut – Künstler*innen suchen Perspektiven“ im Februar im Stadtmuseum ist nun online: zum Film

14.06.2019
Wir haben es geschafft! Der Antrag der CDU-Ratsfraktion “Die Zukunft der Künstlersiedlung Golzheim sichern” wurde gestern im Kulturausschuss einstimmig fraktionsübergreifend beschlossen: zum Dokument

13.06.2019
Rat der Künste kämpft um Erahlt von erschwinglichem Wohn- und Arbeitsraum für Künstler*innen: zum Artikel

12.06.2019
Rat der Künste schaltet die Politik ein. Die SWD hat Mieten für Ateliers in der Künstlersiedlung Golzheim erhöht. Dazu gibt es gleich zwei Anfragen sowohl von der CDU als auch von den Grünen, die auch wissen möchten, welches Konzept von der Stadt verfolgt wird: zum Artikel

08.06.2019
Rat der Künste schlägt Alarm: Künstlersiedlung Golzheim droht das Aus: zum Artikel

14.05.2019
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Atelier berichtet unser Rats Mitglied Dora Celentano über die Vergabe unseres neuen Negativ-Preises “Pferdeapfel”. Diesen Preis werden wir bald an eine Institution verleihen, die ältere Künstlerinnen und Künstler in Ausschreibungen diskriminiert.
Unsere Mitstreiterin gegen die Altersarmut Hanne Schweitzer vom Kölner Büro gegen Altersdiskriminierung, die auf unserer Tagung Anfang des Jahres im Stadtmuseum Düsseldorf schon einen Vortrag hielt und einen der Workshops leitete, verfasste für das Heft einen Beitrag über die Altersarmut bei Künstlerinnen und Künstlern.
Das Magazin beinhaltet außerdem eine Recherche von Helmut Lorscheid wie Auslober und Parteien sich zum Thema von Altersbegrenzungen positionieren.

04.03.2019
Die Saarbrücker Zeitung schreibt über unseren Kampf gegen die Altersarmut bei Künstlerinnen und Künstlern: zum Artikel

12.02.2019
Ver.di berichtet über unsere Tagung „Von der Selbstausbeutung in die Altersarmut – Künstler*innen suchen Perspektiven“, Praktische Perspektiven gegen Altersarmut – Kunst und Kultur (ver.di): zum Bericht

05.03.2019
Stefan Schweizer, Sprecher des Rats der Künste, sprach in der Sendung Scala im WDR 5 über die prekäre Lage der Künstler*innen: zur Sendung

05.03.2019
Ars longa, pecunia brevis – Corina Gertz, Sprecherin des Rats der Künste, sprach mit Sascha Ziehn in der Sendung Resonanzen auf WDR 3 über Altersarmut bei Künstler*innen: zur Sendung

12.02.2019
Unser Kollege Christian Steinmetz vom Rat der Künste war so nett, die Tagung „Von der Selbstausbeutung in die Altersarmut – Künstler*innen suchen Perspektiven“ letzten Samstag im Stadtmuseum Düsseldorf fotografisch zu dokumentieren. Vielen Dank dafür!

08.02.2019
Das Bild vom armen Maler, der losgelöst von bürgerlichen Zwängen große Kunst schafft, ist ein romantisches Klischee. Nur jeder fünfte Künstler kann von seiner Arbeit leben. Die Sprecherin des Rats der Künste Corina Gertz berichtet in der Sendung Scala, WDR 5, welche Wege aus der Altersarmut nun unsere Tagung in Düsseldorf diskutieren will: zur Sendung

05.02.2019
Die RP berichtet, wie sich der Rat der Künste für die soziale Situation der Düsseldorfer Künstler*innen einsetzt: zum Artikel

24.01.2019
Interview mit unseren Sprechern Corina Gertz und Stefan Schweizer zur Tagung „Von der Selbstausbeutung in die Altersarmut – Künstler*innen suchen Perspektiven“ in der WZ: zum Artikel

20.01.2019
Von der Selbstausbeutung in die Altersarmut – Künstler suchen Perspektiven

Der Rat der Künste und der VdDK 1844 laden gemeinsam mit dem Landesbüro für bildende Kunst zur Tagung am 9. Februar 2019, 9.30 bis 16.30 im Stadtmuseum Düsseldorf ein:

Altersarmut wird zunehmend zum Gegenstand der öffentlichen Diskussion und betrifft fast alle gesellschaftlichen Schichten. Dabei sind gerade KünstlerInnen an dieser späten Form des Präkariats exponiert. Existierende Förderprogramme in der Bildenden Kunst konzentrieren sich meistens auf den Karriereanfang; strukturelle Maßnahmen für ältere Produzent*innen, die nicht am Kunstmarkt teilnehmen, sind nicht vorgesehen. Die AG “Altersarmut / Soziales” des Rats der Künste will auf das Phänomen aufmerksam machen und den Dialog mit der Politik initiieren. Die Tagung kombiniert Vorträge von Fachleuten wie Professor Christoph Butterwegge und Hanne Schweitzer, Diskussionsrunden mit Betroffenen und Politiker*innen sowie Workshops zur Etablierung langfristiger Strategien zur Bekämpfung von Altersarmut. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung unter info@rat-der-kuenste.de wird gebeten.

Programm:

9.30: Begrüßung
Dr. Susanne Anna (Direktorin Stadtmuseum Düsseldorf)
Marianne Schirge (Leitung Kulturamt Düsseldorf)
Corina Gertz (Rat der Künste, VdDK 1844)

10-10.45 „Armut in einem reichen Land“
Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Universität zu Köln)

10.45-11.30 „Über die Lage der Künstler*innen im Alter“
Hanne Schweitzer (Büro gegen Altersdiskriminierung)

11.30-13 „Heute jung, morgen arm – Perspektive der deutschen Kunstszene“
Podiumsdiskussion mit
Andreas Bialas MdL (Ausschuss für Kultur und Medien Landtag NRW),
Anita Frei-Krämer (Beiratsmitglied der KSK im Bereich Bildende Künste),
Karl-Heinz Müller (Künstler),
Katharina Schultz (Kunststudentin),
Dr. Alexander Fils (kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf)
Moderation: Dr. Emmanuel Mir (Landesbüro für Bildende Kunst)

13-14 Mittagspause

14-16 Workshops:

Workshop 1: Alternative Finanzierungen, Prof. Dr. Dr. Dr. hc Radermacher (Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung)
Die Lösung eines so großen gesellschaftlichen Problems wie der Altersarmut kann kaum individuell erfolgen. Langfristig angelegte Strategien, die Künstler*innen aus der Armutsfalle helfen sollen, müssen finanziert werden. Der Workshop präsentiert alternative Wege der Altersvorsorge.

Workshop 2: Wir gründen eine Wohngenossenschaft, David Matthée (Stiftung Trias)
Ein Weg, der Isolation und Mittellosigkeit im Alter vorzubeugen, besteht in der Sicherung eines Wohn- und Arbeitsraums. Das Modell einer Wohngenossenschaft für Künstler*innen könnte ein erster Schritt in Richtung Autonomie und Schutz sein. Welche juristischen, finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen dazugehören, wird in diesem Workshop erörtert.

Workshop 3: Öffentlichkeitsarbeit für Kunstinitiativen und Pressure Groups, Hanne Schweitzer (Büro gegen Altersdiskriminierung)
Die prekäre Lage einer alternden Künstlerschaft wird von der Gesellschaft im Allgemeinen und der Politik im Besonderen nicht wahrgenommen. Künstler*innen haben keine Lobby und können nicht auf ihre Probleme aufmerksam machen. In diesem Workshop werden Strategien und Methoden einer effektiven Öffentlichkeitsarbeit präsentiert.

16-16.30 Auswertung der Ergebnisse

02.05.2018
Die Zeit ist reif – wir wollen die Weichen stellen für eine bessere Absicherung der Künstlerschaft und wir brauchen Euch als Mehrwert, Mitstreiter, Ideengeber. Wir als Künstler*innen wollen Vorreiter bei der kreativen Bewältigung von Altersarmut sein!

Wir laden Euch herzlich ein zu unserem 1. Stammtisch am 16.05.2018 um 19 Uhr, Zogel-Bar in der Schirmerstr. 2, Düsseldorf – Derendorf. Hier könnt Ihr Euch informieren, austauschen und Kontakte knüpfen rund um das Thema „Altersarmut bei Künstler*innen“.
Weitere Termine:
1.) 16.05.2018
2.) 12.07.2018
3.) 12.09.2018
4.) 08.11.2018
5.) 10.01.2019

01.05.2018
Künstler*innen gegen Altersarmut

Manifest

Weltweit hat Bildende Kunst einen großen kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Mehrwert für eine Stadt. Kunst als Ausdruck schöpferischer Freiheit des Menschen und der Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Heimat, ihrer Region und ihrem Land hat in der globalisierten Welt eine Bedeutung wie nie zuvor.
Kunst ist Inbegriff menschlicher Lebensäußerung, sie ist als anregende und reflektierende Kraft für Staat und Gesellschaft unverzichtbar. Darüber hinaus sind Kunst und Kultur Standortfaktoren, die eine Stadt unverwechselbar machen und ihr Anziehungskraft geben.
Viele Menschen kommen nach Düsseldorf, um Ausstellungen zu besuchen (z.B. Akademie Rundgang, Museen, Galerien, Düsseldorf Photo, Kunstmessen, Kunstpunkte etc.)
Das Gemeinwesen hat die Aufgabe, Kunst zu fördern, Prägendes und Bleibendes zu sammeln und zu dokumentieren.
Der Kunstmarkt hat sich in den letzten Jahren extrem verändert. Für KünstlerInnen außerhalb des Marktes ist das Überleben schwierig. Bildende KünstlerInnen sind meist höchstqualifiziert, ihre Einkommenssituation ist jedoch regelmäßig schlecht. Es liegt im Interesse der Stadt, dafür Sorge zu tragen, diese hochqualifizierten Menschen in ihrem Beruf arbeiten zu lassen und ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage, wo möglich, rechtzeitig zu stärken. KünstlerInnen gehören trotz ihres hohen Bildungsniveaus und Ansehens in der Gesellschaft mit zu den Berufsgruppen mit den niedrigsten Einkommen.
Seit 1983 können sich freiberufliche KünstlerInnen und Kreative in Deutschland erstmalig kollektiv versichern und genießen die Vorzüge einer günstigen Kranken- und Rentenversicherung. Die Beiträge zur Künstlersozialkasse sind an die Einnahmen der Versicherten gekoppelt.
Da KünstlerInnen und Kreative jedoch nur geringe Einkommen erzielen, resultieren daraus im Rentenalter nur geringe Alterseinkünfte. Oft befindet sich diese Berufsgruppe dann in einer prekären Lebenslage. Viele Künstler arbeiten, ohne davon leben zu können. Statt sich zu verbessern, verschlechtern sich ihre Arbeitsbedingungen. Die Armut zehrt an den Menschen.
In der Künstlersozialkasse können sich KünstlerInnen zwar günstig krankenversichern, jedoch bleibt bei der Rente zu oft zu wenig übrig. Die Alterseinkünfte betragen durchschnittlich nur die Hälfte von dem, was andere Arbeitnehmer erhalten.

Wir fordern:

1. Bezahlbare und altersgerechte Wohnateliers / Ateliers.

Die meisten KünstlerInnen sind wegen ihres beruflichen Selbstverständnisses weit über das Rentenalter hinaus künstlerisch aktiv. Deshalb haben sie andere Ansprüche und Bedarfe an ihre Wohn- und Arbeitssituation als andere Berufsgruppen.
Angemessener Wohnraum für Hilfebedürftige liegt in der Regel vor, wenn die Wohnung nicht größer als 45 – 50 Quadratmeter für einen Single ist. Für KünstlerInnen soll ein zusätzliches Arbeitsatelier bewilligt werden.

2. Projektunabhängige Stipendien für KünstlerInnen mit einer Laufzeit von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

Seit mehr als fünfzig Jahren vergibt das in Norwegen für staatliche Kunstförderung im Wesentlichen zuständige Arts Council solche Stipendien. Bedingung für eine Bewerbung ist, dass man in Norwegen leben muss und seine Arbeit bereits öffentlich gezeigt hat. 34 Millionen Euro werden dafür im Jahr ausgegeben: 34 Millionen Euro Vertrauen in die KünstlerInnen.

3. Die Aufnahme von KünstlerInnen und FreiberuflerInnen in das Allgemeine Gleichstellungsgesetz kurz AGG.

Das Gesetz, das u.a. vor Altersdiskriminierung schützen soll, schließt FreiberuflerInnen und KünstlerInnen aus. Es schützt auch nicht vor Benachteiligungen wegen des Lebensalters bei KFZ-, Auslandsreise-, oder Unfallversicherungen. Hier muss Öffentlichkeit hergestellt werden.

4. Bei allen Planungen der Baugenossenschaften müssen Wohnateliers / Ateliers für KünstlerInnen bedacht und realisiert werden.

In der Bundesrepublik gibt es laut der Angaben der Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e.V. 2.000 Wohnungsbaugenossenschaften mit einem Wohnungsbestand von 2.2 Millionen Wohnungen. Allein in Düsseldorf und Umgebung sind es 11 Genossenschaften. Steter Tropfen höhlt den Stein! https://www.wohnungsbaugenossenschaften.de/genossenschaften/alle-genossenschaften/

5. Stadt/Land/Bund sollen (noch zu gründenden) Künstlerwohngenossenschaften das Erstandienungsrecht bei Grundstücken zum Bau von Wohnateliers anbieten.

Mit Hilfe von Mäzenen, gut verdienenden KünstlerInnen und Freunden der Kunst wird es möglich sein, genügend Geld für eine Bebauung in Form von Genossenschaftsanteilen zu sammeln. Der Verein der Düsseldorfer Künstler zur gegenseitigen Unterstützung und Hilfe 1844 soll eine Künstlerwohnungsgenossenschaft initiieren.
Erstandienungsrecht bedeutet: Der Genossenschaft wird bis zu einem festgelegten Zeitpunkt das Erstkaufrecht für ein Grundstück eingeräumt. Hat sie bis zu diesem Zeitpunkt das Geld zum Kauf des Grundstücks nicht zusammen, geht das Grundstück auf den freien Markt.
Erstandienungsrecht siehe: http://www.siedlerkoeln.de/news/2017/erweiterung-aktuell/erstandienungsrecht

6. Wohnateliers für KünstlerInnen bei der genossenschaftlichen Bebauung des Schlösser Areals

Die Ausschreibung des Wettbewerbs berücksichtigt bisher nur den: „Attraktiven Wohnungsmix für junge Familien, Alleinerziehende, Single und Paare sowie Senioren“. Es fehlen KünstlerInnen.
„Die Grundprinzipien einer Genossenschaft sind Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung. Die Genossenschaft ist eine demokratische Unternehmensform. Der Zweck der Genossenschaft ist vorrangig die Förderung der Mitglieder, indem eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung gewährleistet wird.“
Schlösser Areal siehe: https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/presseanhang/170228schloesserareal.pdf
https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/pld/txt/20170228-255_45.txt

Wir als Künstler*innen wollen Vorreiter bei der kreativen Bewältigung der Altersarmut sein! Beteiligt Euch!